Was tun gegen Pickel am Rücken

Pickel am Rücken können mehrere unterschiedliche Ursachen haben und deswegen ist es wichtig, dass man genau versteht, was bei einem persönlich der Grund für dieses lästige Problem darstellt.

Dabei gibt es Unterschiede, ob es sich um eine hormonelle Desbalance handelt, unreine Haut, Allergie, empfindliche Haut und s.w.  Es gibt auch eine Männer- und Frauenvariante des Problems.

Zinkmangel – erster möglicher Grund für Pickel am Rücken oder in anderen Bereichen

Der Zink ist eins der wichtigsten Elemente in unserem Körper, bzw. ist der Mangel dessen öfters die Ursache für mehrere unterschiedliche Krankheiten und Probleme.

Fast jede Zelle und jedes Organ enthält Zink und er spielt eine grundlegende Rolle für die Stärkung des Immunsystems. Einerseits ist er für die Vermeidung von Vireninfektionen mitverantwortlich, und darüber hinaus hilft es im Körper die Prozesse zu stoppen, die zu Allergien führen.

Letztlich kann der Zinkmangel auch dazu führen, dass Sie erhebliche Haut- und Haarprobleme haben, und hierzu gehört auch das Problem mit den Pickeln am Rücken.

Sie können auch ohne einen Besuch bei dem Arzt erkennen, ob Ihr Körper mehr Zink braucht oder nicht, doch Sie müssen sich bewusst sein, dass dies nicht leicht ist. Der Grund liegt darin, dass der Zink eine umfassende Funktion hat in den körperlichen Prozessen, die mit dem Stoffwechsel und Enzymen verbunden sind.

Zinkmanglesymptom kann auch als Symptom das allgemein verschlechterte Wohlbefinden haben und in diesem Fall kann man aber nicht unbedingt sicher sein, dass gerade dies der Haupt- oder überhaupt ein Grund darstellt.

Ähnlich sieht es auch mit der Anfälligkeit für Erkältungen und anderen Infektionen aus. Von einem Zinkmangel kann man also ziemlich sicher sprechen, wenn man die Großzahl der folgenden Symptome gleichzeitig beobachtet:

  • öfteres Leiden an Infektionen und Krankheiten
  • verschlechtertes Hautbild – Risse und Trockenheit
  • Akne, das resistent gegenüber Gegenmittel ist
  • Entzündungen an den Falten der Nase, den Winkeln des Mundes, an der hinteren Seite des Ohres
  • Nagel, die sehr leicht brechen
  • Anzeichen für Haarausfall

Gerade darin kann auch der Grund für Ihre Pickeln am Rücken liegen, also müssen Sie hierfür etwas unternehmen.

2. Bakterien und  Überaktivität der Talgdrüsen. Was machen, wenn dies der  Grund für die Pickel am Rücken darstellt.

Hauptzellen, die tot sind und überflüssiger Talg sind zwei Erscheinungen, die sehr oft zusammen zu beobachten sind und sehr oft den Grund für die Bildung von Pickeln am Rücken darstellen. In diesem Falle bleiben die Follikel der Haut verschlossen. Wenn man nichts dagegen unternimmt, entwickeln sich als Folge sehr schnell Mitesser und danach Pickel.

Man kann dieses Problem im konkreten Fall vermeiden, indem man  auf die Benutzung von zu enger Kleidung verzichtet. Auch das Tragen von Rucksäcken und die Gewohnheit, sich zu lange an Stühlen anzulehnen kann zu dieser Art von Bildung von Pickeln führen.

Weiterhin werden Sie oft dieses Problem haben, wenn Sie leicht schwitzen. Besonders nach dem Sport muss in diesem Falle oft geduscht werden und zwar ohne den Rücken zu reiben. Anstattdessen sollten Sie die speziellen Seifen und Reinigungsmittel benutzen, die wirksame Stoffe gegen Hautunreinheiten enthalten.

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Wenn Sie Pickel am Rücken auf Grund von Bakterien und Überaktivität der Talgdrüsen bekommen haben, und diese trotz der oben beschrieben Maßnahmen nicht loswerden, dann bleiben noch ein paar Möglichkeiten übrig.

Es gibt Peelings, die Säuren wie Alpha- Hydroxy- Säure, Benzoylperoxid oder Salicylsäure enthalten. Die Wirkung dieser besteht darin, dass Sie die Regeneration der Hautoberschicht fördern und dadurch zu der schnelleren Eröffnung der Folikeln beitragen.

In manchen Fällen sind jedoch die Pickel am Rücken so hartnäckig, dass nicht mal die Verwendung dieser natürlichen Säuren  weiter hilft. Wenn dies der Fall ist, muss man leider auf die Verwendung von Antibiotika zugreifen. Da gibt es eine Reihe von solchen Medikamenten, die in Frage kommen.

3. Hormonell bedingte Pickel am Rücken – zu viel Testosteron

Wenn Ihre Pickel am Rücken aus hormonellen Gründen dort sind, dann ist der Fall am Schwierigsten und er ist sehr ernst zu nehmen. Meistens sind in diesem Falle die Männer anfällig, da es sich hier bei dem Hauptgrund um den Überschuss an Testosteron handelt. Eine weitere, damit zusammenhängende Erscheinung ist der Haarausfall.

Um dies herauszufinden, müssen sie den so genannten Hormonenspiegel machen. Konkreter kann es sich um Probleme mit der Schilddrüse handeln oder um freies Testosteron.

Wie gesagt, ist dieses Problem bei Männer sehr oft zu beobachten, doch ist es nicht nur für sie nur „reserviert“.

Frauen haben sehr oft Probleme aufgrund von Überschuss von Testorsteron. Das kann sehr viele unterschiedliche Ursachen haben – Stress, Depression, kommt auch oft nach einer Schwangerschaft vor.

Es gibt in diesem Falle Hormonenpillen, die man einnehmen kann, damit sich das Problem reduziert. Man muss jedoch in diesem Falle sehr vorsichtig sein, da man ja die Nebenwirkungen nicht unbedingt vorausschauen kann.

Um geauer zu erklären, was in diesem Falle vorgeht, muss man sich den Begriff Hypodruse merken. Von da aus werden Hormone ausgeschüttet, welche für die Wachstum der Eierstöcke und deren Funktion zuständig sind. Innerhalb dieses Prozesses werden auch Androgene produziert – das ist die Sammelbezeichnung der männlichen Hormone. Speziell bei Akne ist Testosteron schuld, der aus den Horen und Eierstöcken stammt. Mitverantwortlich für die Bildung von Pickeln, die auf der hormonellen Desbalance zurückzuführen sind, ist auch Dehydroepiandrosteron (DHEA). Dieser wird von der Nebennierenrinde produziert. Durch die Produktion in Übermaßen von diesen Hormonen werden die Talgdrüsenzellen beeinflusst, welche daraufhin mehr Talg produzieren und letztendlich die Bildung von Pickeln verursachen.

Wichtig ist in diesem Falle zu wissen, dass nicht allein der Überschuss an Androgen ausschlaggebend ist, sondern auch das Verhältnis zwischen weiblichen und männlichen Hormonen. Wie ja jeder aus Allgmeinbildung wissen sollte, haben alle Frauen auch männliche Hormone und alle Männer weibliche. Deshalb sprechen wir von einem hormonellen Gleichgewicht, der besonders bei Frauen sehr oft gestört wird.

Die Hypodruse, muss darauf  eingestellt sein, die richtigen Hormone auszuschütten und nicht nur Geschlechts- sondern auch andere Hormone sind dabei betroffen. Da doch deren Arbeit durch unterschiedliche Faktoren beeinflusst werden kann, können auch hormonelle Störungen oder Schwankungen entstehen. Besonders oft kommt dies während der Pubertät vor, doch nicht nur. Hautprobleme ist eine der öfters zu beobachtenden Anzeichen.

Speziell bei Frauen sind die hormonellen Störungen verbunden mit einem hohen Stress. Da würde ich einfach die alternative Therapie empfehlen, etwa die Asiatische Medizin.