Chitosan

Wir alle nehmen über unsere Nahrung Fette auf. Manche mehr manche weniger, das kommt je auf die individuelle Verdauung bzw. Verwertung im Körper an. Es gibt allerdings Mittel, mit denen man das Fett binden kann, bevor es vom Körper verarbeitet und somit aufgenommen wird. Chitosan gehört zu dieser Gruppe von Nahrungsergänzungsmitteln. Forschungen haben ergeben, dass es das 800fache der eigenen Masse an Fett binden kann, welches dann über die Verdauung abgeführt wird. Mit Chitosan lässt sich als Nahrungsergänzung also viel Fett einsparen, welches wir uns später dann gar nicht erst wieder abtrainieren müssen.

Hat Chitosan Nebenwirkungen?

Chitosan ist ein natürliches Produkt und wird aus Chitin gewonnen, welches wiederrum aus den Schalen von Garnelen gewonnen wird. Die Fettbindung ist so stark, dass man es sogar in der Biochemie zum binden von Ölen einsetzt. In einigen Ländern (Spanien) hat es sogar eine Arzneimittelzulassung. In vielen weiteren Ländern der EU wird es als unbegrenzt verkehrsfähig eingestuft und darf als Fettbinder zur Einnahme verkauft werden. Es gilt als ungefährlich.

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Wie oft sollte ich Chitosan einnehmen?

Hier kommen wir wieder zu der beliebtesten Frage, wenn es um Nahrungsergänzungsmittel geht. In Zeiten sportlicher Anstrengung, während einer Diät oder als Vorbereitung auf einen Wettkampf steht der Einnahme von Chitosan nichts entgegen. Es sollte allerdings jedem Klar sein, dass der Körper bestimmte Fette unbedingt benötigt, beispielsweise um Vitamine zu spalten und nutzbar zu machen. Es gilt also nicht als ratsam, dem Körper sämtliche Fette zu entziehen. Doch intervallmäßige Einnahme stellt keine Probleme dar. In vielen Shops wird Chitosan als Pulver verkauft, welches sich unter die Mahlzeiten rühren lässt.