Unternehmensfinanzierung – Woher bekomme ich Investoren

All diejenigen Unternehmer, die mit Leib und Seele bei der Sache sind, erreichen irgendwann einen unglaublichen Markterfolg oder durchbrechen mit ihrer Geschäftsidee die Schallmauer vom Kleinbetrieb zu einem größeren Unternehmen. Spätestens dann stellt sich die Frage, wie denn die Expansion überhaupt finanziert werden soll. Dabei stehen zwei wesentliche Entscheidungsmerkmale im Vordergrund: Einerseits die Frage, ob Zinsen bezahlt werden sollen oder lieber eine erfolgsabhängige Komponente. Die zweite wesentliche Frage ist, ob Sie als Unternehmer einen gleichwertigen Geschäftspartner oder nur einen Kapitalgeber brauchen.

Der solide Partner Private Equity

Zugegeben: Ihr Weg zu einem investierenden Partner ist etwas länger und erfordert vielleicht auch eine gründlichere Suche als einfach nur einen Firmenkredit als Unternehmensfinanzierung zu beantragen. Doch ein nachhaltig orientierter Investor wie beispielsweise Thomas Lloyd bietet mehr als ein Firmenkundenkredit jemals liefern kann: Ihr Unternehmen ist nicht dazu verpflichtet bereits vom ersten Tag an Zinsen zu bezahlen. Vielmehr werden viele Varianten des Investments als Kapitalbeteiligung ausgestaltet. Damit hat der Kapitalgeber einen prozentualen Anspruch am Gewinn und ist echter Eigentümer mit Ihnen zusammen. Damit ergibt sich noch ein weiterer Vorteil: Das gesamte Fachwissen des Investors steht bei Bedarf zur Verfügung. Er hat vielleicht schon Erfahrungen aus ähnlichen Investments bzw. Betrieben und hilft. Als selbst mittelständisches Unternehmen allerdings nur dann, wenn gerufen wird. Dies unterscheidet den Profi Investor von einem Darlehen von nebenan.

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Die Reduzierung des Eigenkapitalbedarfs

Ein anderer Weg zur Finanzierung Ihres Unternehmens ist eine Lösung, die sich sowohl von einem klassischen Unternehmenskredit, als auch Investitionen unterscheidet. In diesem Fall wird beispielsweise ein neues Fahrzeug oder eine neue Filiale eben nicht auf Kredit gekauft und in das Firmeneigentum übernommen, sondern geleast. Damit wird Ihr Eigenkapital als Unternehmer geschont, eine direkte Kapitalspritze durch eine Unternehmensfinanzierung ist damit nicht nötig. Statt einem Kreditgeber für einen Firmenkundenkredit oder einem Eigenkapitalgeber als Mitinhaber haben Sie einen Leasingvertrag für Fahrzeuge, Ladeneinrichtung und vieles mehr. Dieser hat allerdings den Nachteil, dass die jeweils fälligen Raten ganz unabhängig von der eigenen wirtschaftlichen Entwicklung zu zahlen sind. Die Anlaufverluste oder die roten Zahlen der neuen Filiale in den ersten Monaten müssen also mit dem normalen, bisherigen Eigenkapital abgefedert werden. Deshalb ist Leasing nicht unbedingt die beste Wahl für eigenkapitalschwache Unternehmen zumal auch die Leasingunternehmen zunehmend auf die Bonität der Vertragspartner achten.

Sie werden ganz verschiedene Wege finden, um die Kapitalbasis des Unternehmens zu stärken. Der sicherste Weg zur Unternehmensfinanzierung ist wahrscheinlich eine Kooperation mit einem mittelständischen Investor, einem Finanzunternehmen. Wenn Sie allerdings Einfluss von außen strikt ablehnen und nur mit der Bank über die Finanzen sprechen wollen, dann ist Leasing oder ein Firmenkundenkredit die bessere Variante.